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Diagnostik

 

Nachdem die Diagnose Darmkrebs in der Regel durch eine Darmspiegelung (Koloskopie) mit Gewebeentnahme (Histologie) gestellt wurde, muss zur genauen Einteilung der Ausbreitung der Erkrankung eine weitere Diagnostik erfolgen. Grundsätzlich wird in unserer Klinik eine Computertomographie des Brustkorbes sowie des Bauchraumes durchgeführt. Bei der Computertomographie handelt es sich um eine spezielle Röntgenuntersuchung, die die inneren Organe im Bauch- und Brustraum ebenso wie auch Lymphknoten darstellt. Wir erhalten dadurch wichtige Hinweise darüber, ob ein Tumor grundsätzlich operativ entfernt werden kann oder ob die Operation beispielsweise in Kombination mit anderen Verfahren erfolgen sollte.

Neue Verfahren der Dickdarmuntersuchung – Alternative zur Darmspiegelung 

Die sog. virtuelle Koloskopie oder MR-Kolongraphie ist eine Untersuchung, die unter Einsatz eines Computertomographen bzw. eines Kernspintomographen erfolgt. Dabei werden Schichtaufnahmen erstellt, die anschließend durch spezielle Berechnungsverfahren so bearbeitet werden können, dass am Computer eine virtuelle Darmspiegelung resultiert. Wichtig ist, dass diese Methode nicht die Genauigkeit besitzt wie eine herkömmliche Darmspiegelung mittels Endoskopie. Insbesondere gilt auch, dass durch eine „virtuelle Darmspiegelung“ natürlich keine Gewebeprobe entnommen werden kann, um weitere Rückschlüsse zu gewinnen.

Laboruntersuchungen

Es gibt Bluttests, bei denen s. g. Tumormarker bestimmt werden können. Bei Tumormarkern handelt es sich um Stoffe, die von Tumoren selber stammen und vom menschlichen Körper als fremd erkannt werden. Tumormarker sind jedoch nicht bei allen Darmkrebspatienten vorhanden. Gelegentlich können sie auch bei gesunden Menschen nachgewiesen werden. Insgesamt heißt dies, dass Tumormarker sich nur für die Kontrolle des Krankheitsverlaufes und nicht für die Diagnose eignen. Der wichtigste Tumormarker bei Darmkrebs ist der Tumormarker CEA (Cacino-Embryonales Antigen).

Klassifikation des Tumors

Durch die o. g. diagnostischen Maßnahmen gelingt es heute problemlos, die Ausbreitung der Erkrankung bei Vorliegen von Darmkrebs genauestens vorzugeben. Wir nennen dies Stadieneinteilung. Hierfür gibt es ein international einheitliches Einteilungsschema, die s. g. TNM-Klassifikation:

 ·        T = Tumor

 ·        N = Benachbarte Lymphknoten

 ·        M = Metastasen, Tochtergeschwülste

 

 

 

 

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