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Leistungen und Schwerpunkte

Patientengespräch

Die Klinik ist mit modernster Gerätetechnik ausgerüstet und bietet alle strahlentherapeutischen Verfahren an. Insgesamt werden pro Jahr 1.200 neue Tumorpatienten therapiert. Darüber hinaus werden pro Jahr ca. 150 Patienten mit gutartigen Erkrankungen (Gelenkarthrosen, Verhinderung von Verkalkungen nach Gelenkoperationen, endokrine Orbitopathien) behandelt.


Neben der etablierten dreidimensionalen Bestrahlung bei der Behandlung sämtlicher strahlentherapeutischer Krankheitsbilder stehen folgende Spezialtechniken zur Verfügung:

Fraktionierte stereotaktische Bestrahlung
Behandlung mit einer hochpräzisen, räumlich gezielten Bestrahlungstechnik, die eine millimetergenaue Schonung von Nachbarorganen ermöglicht. Zusätzlich wird die Beweglichkeit des Zielgebiets durch spezielle Masken oder andere Fixationsmittel eingesetzt.

Intensitätsmodulierte Strahlentherapie
Diese innovativste aller Bestrahlungstechniken ermöglicht, die Strahlendichte innerhalb eines Strahlenfeldes so zu verändern, dass mit unterschiedlichen Strahlungsmengen bestrahlt werden kann. Mit dieser Intensitätsmodulation ist es möglich, hochkomplexe Zielgebiete zu umschließen und die Nebenwirkungswahrscheinlichkeit deutlich zu reduzieren.

Kontakttherapie (endokavitäre und interstitielle Brachytherapie)
Gezielte und somit schonende Bestrahlungsform, bei der kleine radioaktive Quellen in den Körper eingebracht werden und vor Ort von innen heraus strahlen. Man unterscheidet drei Formen:
a) Einlage in Hohlorgane wie unter anderem Gebärmutter, Scheide oder Speiseröhre
(= endokavitär) im Nachladeverfahren (= Afterloading) für kurze Zeit
b) Einführung über dünne Hohlnadeln in ein Organ wie unter anderem Brust, Schamlippen oder Mundboden (= interstitiell oder "Spickung") im Nachladeverfahren
für kurze Zeit
c) Direkte Einführung in die Prostata (Spickung mit sogenannten "Seeds") und lebenslanger Verbleib der Quellen im Organ (die Strahlung erlischt nach wenigen Monaten).
Die computergesteuerte Bestrahlungsplanung ermöglicht eine exakte Quellenplatzierung und somit eine räumlich und zeitlich auf den Einzelfall abgestimmte Verteilung der Strahlen.

Biologische Therapieplanung (PET, MR-Spektroskopie)
Bildgebende Verfahren wie die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) und die Magnetresonanz-Spektroskopie (MR-Spect) geben wichtige Informationen über die Biologie eines Tumors. Diese Informationen können in der Bestrahlungsplanung berücksichtigt werden.

Radiochemotherapie, Radioimmuntherapie
Strahlentherapie mit zeitgleicher Gabe von Chemo- oder Immuntherapie mit dem Ziel der Wirkungsverstärkung im Bestrahlungsgebiet.
 

 

 

Die Radiochemotherapie wird gemeinsam mit der Tumorklinik durchgeführt. In enger Kooperation mit den Diagnostischen Kliniken des Radiologie-Zentrums werden alle Untersuchungen der Tumordiagnostik sowie der Verlaufskontrolle und Therapie angeboten (Computertomographie, Kernspintomographie, Positronenemissionstomographie).

Die interdisziplinäre Therapie (Kombination von Operation, Strahlen- und Chemotherapie) wird in zertifizierten Organzentren (Darm-, Brust-, Prostata- und Schädel-Hirn-Zentrum) festgelegt.

 

Geräte

- 3 Linearbeschleuniger (2 x Fulda, 1 x Bad Hersfeld)
- 2 Röntgentherapiegeräte
- 3 Planungssysteme
- 1 Simulator
- 1 CT (Bad Hersfeld)
- Brachytherapie
- CT, MRT und PET (Fulda)

Radioonkologie / Strahlentherapie

Sekretariat

Telefon:
(06 61) 84-63 40
Telefax:
(06 61) 84-63 42

E-Mail:
hjfeldmann.raz​klinikum-fuldade

 
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