Stationäre Leistungen und Schwerpunkte
Der stationäre Bereich der Klinik mit insgesamt 80 Betten gliedert sich in sechs Stationen, davon drei allgemein-psychiatrische Stationen, eine gerontopsychiatrische Station, eine beschützend-geschlossene Station sowie eine Station für Krisenintervention und Psychotherapie. Die Stationen, die Tagesklinik und die Institutsambulanz stimmen regelmäßig die individuelle Therapie-Planung miteinander ab.
Die therapeutische Arbeit mit den Patienten und ihren Angehörigen wird von einem multiprofessionellen Team geleistet. Es bedient sich eines dem individuellen Krankheitsverlauf angepassten Therapiekonzeptes sowie häuslicher Belastungserprobungen und bietet Unterstützung bei der Wiedereingliederung am Arbeitsplatz und Kontakten mit Ämtern, Behörden, Heimen, Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen und anderen Einrichtungen.
Der vermuteten multifaktoriellen Entstehung psychischer Störungen wird die Klinik durch ein breitgefächertes therapeutisches Leistungsangebot der Stationen, der Tagesklinik und der Institutsambulanz gerecht. Bei seelischen Erkrankungen werden differenzierte ambulante und stationäre Einzel- und Gruppentherapien auf verhaltenstherapeutischer und tiefenpsychologischer Grundlage durchgeführt.
- Integrierte Psychologische Therapie bei Patienten mit schizophrenen Psychosen sowie deren Angehörigen
- Kognitive und Verhaltenstherapie sowie Interpersonale Therapie bei Depressionen
- Ambulante Alkoholentgiftung und Motivationsbehandlung
- Einzel- und Gruppenpsychotherapie bei Persönlichkeitsstörungen
- Verhaltenstherapie bei Angststörungen, Essstörungen (Anorexie, Bulimie), chronischem Tinnitus und anderen Störungen
- Einübung sozialer Kompetenz bei sozialer Phobie und anderen Störungen
Die Mitarbeiter der Klinik fungieren zudem als Gutachter für verschiedene Fragestellungen.







