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Tumorklinik (Medizinische Onkologie, Radioonkologie, Hämatologie)

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Angelika Gleichmann

 

 


       „Ich bin von der Dunkelheit ins Licht gekommen,
        das bedeutet für mich Ostern: zurück ins Leben !“

 

 

Zurück in ein neues Leben – Dank der modernen Medizin

Angelika Gleichmann, Juni 2006

Es war schon erschreckend, als zwei Tage nach meiner Verabschiedung als Schulleiterin aus dem Schuldienst - ich bin in Altersteilzeit gegangen - mein Arzt feststellte: "Sie müssen zu einem Hämatologen und Onkologen gehen, Ihre Milz hat sich mehr als verdoppelt." Zwei Gedanken sind mir gleich durch den Kopf: "Jetzt hast du kein Enkelkind erlebt - und - jetzt hast du bis zum Ende deines Lebens in erster Linie gearbeitet."

Inzwischen ist über ein halbes Jahr vergangen. Ich war insgesamt dreizehn Wochen im Klinikum Fulda, immer zwei Wochen stationär, dann eine Woche zu Hause. Meine Milz hatte versucht den Schaden, den mein Mantelzelllymphome angerichtet hatte, auszugleichen. Diese bösartigen Lymphomzellen, die sich in der Peripherie von Lymphknoten befinden, sind verantwortlich für Zentrozytome, eine Non-Hodgkinsche Krankheit, im weitesten Sinne eine chronische Leukämie.

Während der gefährlichen chemotherapeutischen Behandlung musste ich gut aufpassen, dass Gefühle wie Verzweiflung nicht zu hoch kamen. Doch als ich mich entschlossen hatte, mich auf die Behandlung einzulassen, entschloss ich mich gleichermaßen, den Ärzten zu vertrauen, aber auch genau mitzuverfolgen, was mit mir geschah.

Zur Zeit scheint die Krankheit überwunden zu sein. Ich bin von der Dunkelheit ins Licht gekommen, das bedeutet für mich Ostern: zurück ins Leben!

Inzwischen sind meine Haare wieder gekommen. Die fehlende Tiefensensibilität in meinen Füßen wird sich bestimmt auch noch verbessern. Meine Kräfte nehmen zu. Ich bin glücklich zu leben. Vielleicht war ich das früher auch. Aber nach den Erfahrungen der Krankheit weiß ich, dass ich glücklich bin. Danke, Gott, und danke der modernen Medizin. Was mir vielleicht am meisten geholfen hat? Die vielen verschiedenen Anteilnahmen meiner Familie, besonders die Unterstützung durch meinen Mann, aber auch die meiner Freundinnen und Freunde. Ich fühlte mich nicht alleine! Für mich war das wichtig.

Angelika Gleichmann

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