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Ernährung

Offensichtlich ist die Ernährung ein wesentlicher Risikofaktor für Entstehen und Fortschreiten des Prostatakarzinoms. In experimentellen Untersuchungen und epidemiologischen Studien konnten bis heute eine Reihe verschiedener Nahrungsbestandteile identifiziert werden, für die ein Zusammenhang mit dem Prostatakarzinom wahrscheinlich ist. Zu diesen Substanzen zählen vor allem sekundäre Pflanzenstoff wie Flavone, Isoflavone und Leukopin aber auch das Spurenelement Selen. Insbesondere Raucher scheinen von der präventiven Einnahme von Vitamin E zu profitieren.

Dem gegenüber gibt es zahlreiche Hinweise darauf, dass ein hoher Anteil tierischer Fette in der Ernährung das Prostatakarzinomrisiko erhöht. Vor allem gesättigte Fette scheinen wegen Ihres oxidativen Potentials ein Risikofaktor darzustellen. Diese meist auf Fallkontrollstudien oder Kohortenstudien gewonnenen Hinweise werden derzeit in großen interventionellen Untersuchungen überprüft.

Allgemein kann man feststellen: Sie dürfen grundsätzlich alles essen und trinken. Das entscheidende ist, dies in Maßen zu tun. Dann ergeben sich daraus keine nachteiligen Wirkungen auf Ihre Erkrankung. Wenn Sie Fragen bezüglich einer optimalen Ernährung haben, wenden Sie sich an uns. Wir vermitteln gerne ein Gespräch mit unserer Ernährungsberaterin, die Ihnen Informationen und Anleitungen zu einer gesunden Ernährung geben kann.

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Koordination:
Prof. Dr. med. T. Kälble (Leiter);
Dr. med. Th. Yiakoumos (Koordinator)

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