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Intensivstationen am Klinikum Fulda

Intensivstation ITS (chirurgisch)

Die moderne, 18 Betten umfassende Intensivstation des Klinikums Fulda wurde 2001 eröffnet und steht unter anästhesiologischer Leitung.

Jeder Bettplatz ist mit modernsten Überwachungsgeräten sowie der Möglichkeit zur künstlichen Beatmung ausgestattet. Es werden im Jahr durchschnittlich 1800 Patienten betreut. Hier werden Patienten vor und nach operativen Eingriffen versorgt.

Hauptbelegabteilungen sind die Abteilungen Herz-Thorax-Chirurgie und Neurochirurgie.

Unser Team setzt sich aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten und Stationsassistentinnen zusammen.

Schwerpunkte der Pflege:

  • Kontinuierliche apparative und klinische Überwachung
  • Direkte Übernahme der Patienten nach der Operation und postoperative Versorgung
  • Stabilisierung der Vitalparameter (z. B. Katecholamintherapie)
  • Ausführung der angeordneten therapeutischen und medizinischen Maßnahmen
  • Entwöhnung vom Respirator (möglichst frühzeitige Extubation)
  • Beatmung: 20 Beatmungsgeräte (EVITA II-dura, Evita 4, Oxylog 3000, Fa. Dräger) zur invasiven und nichtinvasiven Beatmung einschließlich Capnometrie, Verneblertherapie und Stickstoffmonoxidtherapie (NO-Beatmung).
  • Anwendung einer individuellen und differenzierten Beatmungstherapie mit allen etablierten Beatmungsmodi.
  • Atemunterstützende Therapie/Prophylaxe (CPAP und spezielle Lagerungstechnik)
  • Spezielle Mobilisation nach operativen Eingriffen
  • Grundpflege und Behandlungspflege
  • Schulung und Anleitung der Patienten (z. Bsp.: Mobilisation)
  • Pflege und Überwachung bei Hypothermie/Wiedererwärmung
  • Pflege und Überwachung von Patienten mit extrakorporalen Systemen (Dialyse (mit und ohne Citratantikoagulation), iLAactivve (Lungenersatzverfahren), ECMO (Lungen- und Herzersatzverfahren))
  • Notfallmanagement (ERC-Leitlinien)
  • Assistenz bei intensivmedizinischen Maßnahmen (Intubation, Tracheotomie,...)
  • Perkutane Tracheotomie: Etabliert ist die Dilatationstracheotomie nach Griggs und Ciaglia.
  • Schrittmachertherapie: epikardiale, transvenöse und kutane passagere Schrittmachertherapie (Herzschrittmacher).
  • PiCCO-System: Die Flüssigkeitstherapie/Hämodynamik kann auch mit dem PiCCO System überwacht werden.
  • intraaortale Ballonpumpe (IABP) – (Hilfsmittel zur Unterstützung einer insuffizienten Herztätigkeit)
  • Professionelle Zusammenarbeit im Team
  • Integration und Begleitung der Angehörigen
  • Begleitung und Pflege sterbender Patienten
  • Trauerbegleitung

 

Räumliche Ausstattung

Es stehen 6 Einzelzimmer, 4 davon mit Schleusenfunktion, 2 Zweibettzimmer und 2 Vierbettzimmer zur Verfügung .

Dienstzeiten:

  • Frühdienst: 06.00 – 14.10 Uhr
  • Spätdienst: 13.12 – 21.15 Uhr
  • Nachtdienst: 20.40 – 6.40 Uhr

 

Besuchszeiten:

Täglich von 14.45 Uhr bis 15.15 Uhr und 19.00 Uhr bis 20.00 Uhr, in Ausnahmefällen nach Vereinbarung zu jeder Zeit. Kinder unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Personal und max. 2 Besucher pro Patient gleichzeitig.

Das pflegerische Team

Leitung: Frau Daniela Möller Stellvertretung: Alexander Leimbach

Das Team der Intensiv-Therapie-Station besteht aus (z.Z.) 72 Pflegenden (48,5 VK), in Voll- und Teilzeit Beschäftigung. Ca. 60% haben eine abgeschlossene Fachweiterbildung in der Anästhesie- und Intensivpflege.

Alle 2 Jahre beginnt die Fachweiterbildung, die am Klinikum Fulda im Bildungszentrum angeschlossen ist.

Notfallversorgung

Neben der Versorgung stationsinterner Notfälle übernimmt die Intensiv-Therapie-Station auch die Versorgung von Notfällen im gesamten Bereich der Klinik. Das zuständige Notfallteam wird zu Beginn jeder Schicht benannt und besteht neben einem Arzt aus einer erfahrenen Pflegekraft.

Praxisanleitung / Einarbeitungskonzept

Je nach Erfahrung, Wissens- und Ausbildungsstand erhalten neue Mitarbeiter eine individuelle Einarbeitung. Ein klar strukturiertes Einarbeitungskonzept ist für jeden neuen Mitarbeiter (z.B. Fachweiterbildungsteilnehmer, Neueinstellung) vorhanden. Für diese werden Theorietage angeboten, die Themen wie z.B. Beatmung oder spezielle Krankheitsbilder behandeln.

Zur Begleitung der neuen Mitarbeiter und Fachkursteilnehmer stehen den Praxisanleitern folgende Instrumente zur Verfügung:

Mitarbeit:

  • Innerhalb der ersten Monate begleitet ein Praxisanleiter den neuen Mitarbeiter.
  • Zusätzlich können je nach vorhandenen Ressourcen auch kurzfristige, ungeplante und punktuelle Anleitungen erfolgen.

Patientenvorstellung:

  • Vor allem neue Mitarbeiter und Weiterbildungsteilnehmer sollen mit diesem Instrument lernen umfassende Patientenübergaben zu strukturieren sowie Gesamtzusammenhänge im Rahmen der Intensivtherapie zu erkennen.

Fachpraktischer Unterricht für Teilnehmer der Fachweiterbildung:

  • Im Rahmen eines normalen Schichtdienstes soll, ggf. durch Unterstützung von Seiten der Praxisanleitung ein fachpraktisches Thema in einem Zeitraum von 60-90 min gemeinsam erarbeitet werden.

 

Schüler

Schüler des Bildungszentrums der Klinik – Ausbildungsrichtung Gesundheits- und Krankenpflegeberufe werden für die gesamte Dauer ihres Einsatzes einem bzw. mehreren Mitarbeitern zugeteilt.

Dies wird durch die Praxisanleitung in Zusammenarbeit mit der Stationsleitung organisiert.

Mit den zugeordneten Mitarbeitern übernimmt die Praxisanleitung die fachliche Betreuung.

 

Fragen im Vorfeld beantwortet Ihnen gerne Ihr Leitungsteam.

Kontakt:

Klinikum Fulda Leitung:Frau Daniela Möller, Stellvertretung: Herr Alexander Leimbach

Telefon: (0661) 84 - 6065

    

Intensivstation 5 AI (konservativ)

Die moderne, 13 Betten umfassende Intensivstation des Klinikums Fulda steht unter kardiologischer Leitung.

Jeder Bettplatz ist mit modernsten Überwachungsgeräten sowie der Möglichkeit zur künstlichen Beatmung ausgestattet. Es werden im Jahr durchschnittlich 900 Patienten versorgt.

Hauptbelegabteilungen sind zusätzlich die Abteilungen für Nephrologie, Gastroenterologie und Neurologie. .

Unser Team setzt sich aus Ärzten, Pflegekräften, Physiotherapeuten und Stationsassistentinnen zusammen.

 

Schwerpunkte der Pflege:

  • Kontinuierliche apparative und klinische Überwachung
  • Direkte Übernahme der Patienten aus der ZNA und den jeweiligen Stationen oder Funktionsbereichen wie Herzkatheter Labor, Endoskopie, DSA, usw...
  • Stabilisierung der Vitalparameter (z. B. Katecholamintherapie)
  • Ausführung der angeordneten therapeutischen und medizinischen Maßnahmen
  • Entwöhnung vom Respirator (möglichst frühzeitige Extubation)
  • Beatmung: 13 Beatmungsgeräte ( Evita 4, Fa. Dräger) zur invasiven und nicht-invasiven Beatmung.
  • Anwendung einer individuellen und differenzierten Beatmungstherapie mit allen etablierten Beatmungsmodi.
  • Atemunterstützende Therapie/Prophylaxe (CPAP ; NIV und spezielle Lagerungstechnik).
  • Grundpflege und Behandlungspflege
  • Pflege und Überwachung von Patienten mit extrakorporalen Systemen (Dialyse (mit und ohne Citratantikoagulation), iLAactivve (Lungenersatzverfahren), ECMO (Lungen- und Herzersatzverfahren))
  • Notfallmanagement (ERC-Leitlinien)
  • Assistenz bei intensivmedizinischen Maßnahmen (Intubation, Tracheotomie,...)
  • Schrittmachertherapie: epikardiale, transvenöse und kutane passagere Schrittmachertherapie (Herzschrittmacher)
  • PiCCO-System: Die Flüssigkeitstherapie/Hämodynamik kann auch mit dem PiCCO System überwacht werden.
  • Intraaortale Ballonpumpe (IABP) – (Hilfsmittel zur Unterstützung einer insuffizienten Herztätigkeit)
  • Professionelle Zusammenarbeit im Team
  • Integration und Begleitung der Angehörigen mit Schulung und Anleitung (z.Bsp.: Bronchialpflege, Absaugtechniken, Tracheostomapflege und Mobilisation)
  • Begleitung und Pflege sterbender Patienten
  • Trauerbegleitung

 

Räumliche Ausstattung

Es stehen 1 Einzelzimmer, 2 Zweibettzimmer und 2 Vierbettzimmer zur Verfügung.

Dienstzeiten:

  • Frühdienst: 06.00 – 14.10 Uhr
  • Zwischendienst: 12.00 - 20.00 Uhr
  • Spätdienst: 13.15 – 21.15 Uhr
  • Nachtdienst: 20.35 – 6.40 Uhr

 

Besuchszeiten:

Täglich nachmittags und nach Vereinbarung, Es sollten sich in der Regel nicht mehr als 2 Besucher gleichzeitig bei dem Patienten aufhalten.

Kinder unter 12 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Personal.

Das pflegerische Team

Leitung: Herr Josef Weber und Stellvertretung: Christa Leibold

Das Team der 5A Intensiv besteht aus (z.Z.) 51 Pflegenden (32,5 VK), in Voll- und Teilzeit Beschäftigung. Ca. 60% haben eine abgeschlossene Fachweiterbildung in der Anästhesie- und Intensivpflege.

Ferner haben Mitarbeiter Zusatzqualifikationen im Bereich der Hygiene, des Wundmanagement, der Basalen Stimulation und der Palliativmedizin. Ebenfalls sind Medizinproduktebeauftragte Personen ernannt.

Alle 2 Jahre beginnt die Fachweiterbildung, die am Klinikum Fulda im Bildungszentrum angeschlossen ist.

Notfallversorgung

Neben der Versorgung stationsinterner Notfälle übernimmt die Intensiv-Therapie-Station auch die Versorgung von Notfällen im gesamten Bereich der Klinik. Das zuständige Notfallteam wird zu Beginn jeder Schicht benannt und besteht neben einem Arzt aus zwei erfahrenen Pflegekräften.

Praxisanleitung / Einarbeitungskonzept

Je nach Erfahrung, Wissens- und Ausbildungsstand erhalten neue Mitarbeiter eine individuelle Einarbeitung. Ein klar strukturiertes Einarbeitungskonzept ist für jeden neuen Mitarbeiter (z.B. Fachweiterbildungsteilnehmer, Neueinstellung) vorhanden. Für diese werden Theorietage angeboten, die Themen wie z.B. Beatmung oder spezielle Krankheitsbilder behandeln.

Zur Begleitung der neuen Mitarbeiter und Fachkursteilnehmer stehen den Praxisanleitern folgende Instrumente zur Verfügung:

Mitarbeit:

  • Innerhalb der ersten Monate begleitet ein Praxisanleiter den neuen Mitarbeiter.
  • Zusätzlich können je nach vorhandenen Ressourcen auch kurzfristige, ungeplante und punktuelle Anleitungen erfolgen.
  • Patientenvorstellung:
  • Vor allem neue Mitarbeiter und Weiterbildungsteilnehmer sollen mit diesem Instrument lernen umfassende Patientenübergaben zu strukturieren sowie Gesamtzusammenhänge im Rahmen der Intensivtherapie zu erkennen.
  • Fachpraktischer Unterricht für Teilnehmer der Fachweiterbildung:
  • Im Rahmen eines normalen Schichtdienstes soll, ggf. durch Unterstützung von Seiten der Praxisanleitung ein fachpraktisches Thema in einem Zeitraum von 60-90 min gemeinsam erarbeitet werden.

 

Schüler

Schüler des Bildungszentrums der Klinik – Ausbildungsrichtung Gesundheits- und Krankenpflegeberufe werden für die gesamte Dauer ihres Einsatzes einem bzw. mehreren Mitarbeitern zugeteilt.

Dies wird durch die Praxisanleitung in Zusammenarbeit mit der Stationsleitung organisiert.

Mit den zugeordneten Mitarbeitern übernimmt die Praxisanleitung die fachliche Betreuung.

 

Fragen im Vorfeld beantwortet Ihnen gerne Ihr Leitungsteam.

Kontakt:

Klinikum Fulda

Leitung: Herr Josef Weber und Stellvertretung: Frau Christa Leibold

Telefon: (0661) 84 - 5398

Infos für Bewerber:

Wir bieten Ihnen:

  • Spezialisierung im Bereich OP- und Anästhesiepflege, Intensivpflege, Pflege in der Onkologie und Psychiatrie.
  • Finanzierung der Fachweiterbildung sowie 100% Freistellung.
  • Berufliche Weiterentwicklung und Fortbildungsmöglichkeiten in unserem Bildungszentrum.
  • Möglichkeit der Schwerpunktsetzung und Stärken ausbauen
  • Perspektiven mit dem Neubau und Erweiterung der Intensivstationen, Notfallzentrum, OP und Aufwachraum und weiteren neuen Stationen

 

Fragen im Vorfeld beantwortet Ihnen gerne Ihr Leitungsteam. 

Kontakt:

Klinikum Fulda 

Leitungsteams der Intensivstationen

 

Pflegedirektion

Lars Schäfer

eMail: Lars.Schaefer [at] Klinikum-Fulda.de

Hier können Sie sich bewerben und finden zudem Informationen zur Kindertagesstätte und der Region Fulda.
Informationen zum Neubau des OP- und Notfallzentrums

 

 

 

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