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St. Lioba Seniorenzentrum

 

Herzlich Willkommen,

auf unserer Informationsseite des St. Lioba Seniorenzentrums. Sie finden hier umfangreiches Informations- und Bildmaterial.

Selbstverständlich beraten wir Sie jederzeit gerne und stehen für Ihre Fragen zur Verfügung.

Ansprechpartner:
Frau L. Karrmebo-Pöthe (Geschäftsführung)
 

Geschichte der Einrichtung

Am 19. November 1888 (der Tag der heiligen Elisabeth) wurde in Maberzell das erste Siechenhaus der Stadt Fulda eröffnet. Durch diese Einrichtung wurde der Grundstein für das spätere Siechenhaus St. Lioba am Standort in der Liobastrasse 2 in Fulda gegründet. Der Bau des St. Lioba begann im Juli 1892, erbaut in neugotischem Stil. Der Betrieb oblag den Barmherzigen Schwestern, die Verwaltung übernahm ein Damenschutzvorstand und der Kreis Fulda trug die Instandhaltung der Gebäude. Im Verlauf der Jahre wurde das Haus um mehrere Wohn- und Wirtschaftsgebäude erweitert.

Durch die Gründung einer Altenpflegeschule im Jahre 1976, unter der Trägerschaft des Diözesan – Caritasverbandes, welche in der Leipziger Strasse (Fulda) angesiedelt wurde, diente das Kreissiechenhaus St. Lioba als Lehrheim. Weitere bauliche Veränderungen und Erweiterungen fanden, mit dem Bau für die gerontopsychiatrischen Wohngruppen, bis zum Jahre 2003 statt.

Im September 2011 ist das Altenheim St. Lioba von seinem bisherigen Standort in der Liobastrasse in den vom Land Hessen geförderten Neubau zwischen der Buttlarstrasse und Boyneburgstrasse am Frauenberg gezogen. Damit verbunden ist der Übergang der Einrichtung St. Lioba in die Verantwortung der Klinikum Fulda Seniorenzentren GmbH,  zu der auch das Heilig Geist Seniorenzentrum gehört.

Wir über uns

Höchste Priorität haben die Pflege und Betreuung älterer Menschen, angepasst an deren Bedürfnis nach Geborgenheit, Sicherheit und „sich wie zu Hause fühlen“.

Es gibt ausreichend Raum für Hobbys, Vorlieben und individuelle Bedürfnisse oder Gewohnheiten, ganz gleich ob als Bewohner oder Gast. Dafür sorgt das geschulte und qualifizierte Personal als Bezugspersonen, dessen vielfältige Betreuung rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Die Selbstbestimmung und Förderung der Eigenständigkeit der Bewohner steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Doch um immer das Optimum zu erreichen, hat auch die Mitarbeiterwertschätzung einen hohen Stellenwert – getragen von der Überzeugung, dass wertgeschätzte Mitarbeiter den Mitmenschen mit der gleichen Wertschätzung begegnen. Ein wichtiger Grundsatz für uns sind die regionale Verbundenheit und die Bürgernähe. Traditionsbewusst arbeiten hier Menschen aus der Region für Menschen in der Region.

 

Ansprechende, gemütliche Wohnqualität und familienähnliche Wohnstruktur im Neubau

In der viergeschossigen Bauweise entstehen 13 Wohngruppen für jeweils 11 Bewohner und für bis zu 11 Kurzzeitpflegegäste sowie ein Bereich für Tagespflegegäste. Die einzelnen Wohngruppen sind räumlich jeweils durch eigene Zugangsmöglichkeiten voneinander getrennt, so dass eine eigene familienähnliche Wohn- und Lebensstruktur entsteht. Es sind ausschließlich Einzelzimmer mit einem eigenen Bad vorgesehen. Einige der Zimmer erhalten direkten Zugang zum Garten. Ein großer Aufenthaltsbereich sowie Gemeinschaftsräume dienen der Kommunikation untereinander.

Wir bieten Ihnen ein vielfältiges Pflegeangebot an:

  • 132 Plätze Vollstationär in Einzelzimmer mit eigenem Duschbad
  • 11 Plätze   Kurzzeit­- und Verhinderungspflege
  • 12 Plätze  Tagespflege.

Der Zugang zum Haupteingang über die Boyneburgstrasse ist ebenerdig und gut mit dem Rollstuhl erreichbar. Im Haupteingangsbereich befindet sich eine Cafeteria. Hier können Sie mit Ihren Gästen verweilen, gemütlich Kaffeetrinken oder einem Fest beiwohnen. Auch der angelegte Außenbereich hält Sitzmöglichkeiten zum Verweilen vor.

In unmittelbarer Umgebung sind Parkplätze, eine Apotheke und ein Lebensmittelmarkt erreichbar. Die räumliche Nähe zum Stadtzentrum mit seinen Einkaufs- und Kulturmöglichkeiten ist insbesondere durch die Stadtbusanbindung mit der Haltestelle am Gerloser Weg und einem rollstuhlgerechten Verkehrswegenetz gewährleistet.

Erfülltes Leben in Gemeinschaft - auch bei Pflegebedürftigkeit

Alle Wohnetagen und Wohngruppen werden nach dem gleichen baulichen Prinzip räumlich strukturiert. Jede Wohngruppe wird über die zentral gelegenen Aufzüge und das Treppenhaus erreichbar sein und es besteht die Möglichkeit des direkten Zuganges vom zentralen Wohn­- und Essbereich zum Balkon. Die Wohnküche wird der soziale Treffpunkt der Wohngruppenmitglieder. Die Rückzugsmöglichkeit in das private Zimmer ist jederzeit für Sie möglich und individuell zu nutzen.

Große Fenster sorgen für natürliche Belichtung der Innenbereiche. Die Inneneinrichtung wird auf die Bedürfnisse unserer Bewohner abgestimmt, dabei werden warme Farben und seniorengerechte und wohnliche Einrichtungsgegenstände verwendet.

 

Wir bieten nur Einzelzimmer mit eigenem Duschbad an. Selbstverständlich können Sie liebgewonnene Möbelstücke mitbringen und Ihr Zimmer individuell gestalten. Angehörige und Ehrenamtliche sind uns jederzeit willkommen. Als besonders wichtig wird die Erhaltung der Kontakte der Bewohner zu ihren Angehörigen empfunden. Es gibt daher keine vorgegebenen Besuchszeiten.  

Sicherheit und Geborgenheit für Menschen mit Demenz

Die Zunahme altersverwirrter Menschen macht es erforderlich sich den Menschen mit Demenz verstärkt anzunehmen. So bieten wir im St. Lioba Seniorenzentrum vier  Wohngruppen für gerontopsychatrisch erkrankte Menschen an. Hier können jeweils 11 demenziell erkrankte Menschen in überschaubaren Strukturen in einer Wohngruppe leben,  gemeinsam den Tag gestalten und aktiv miteinander verbringen. Die Wohngruppen sind mit einer voll funktionsfähigen Küche ausgestattet. Die Mahlzeiten für Frühstück und Abendessen werden hier selbst zubereitet. Gleichzeitig bietet sie als Wohn-Essküche den Mittelpunkt der Wohngruppe und fördert das gemeinschaftliche Leben und Wirken.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit spezialisierten Betreuungsangeboten für demenzerkrankte Menschen leben alle Bewohner in unserem Haus ausschließlich in homogenen Wohngruppen, die sich an dem Schweregrad der Erkrankung orientieren. Für Sie bedeutete das: Bei uns leben Menschen miteinander, die zueinander passen. Verwirrtheit stellt kein Problem dar, sondern ist akzeptiert und Bestandteil unseres Konzeptes. Es zählt die Erlebenswelt und Sichtweise der Bewohner. Vor einem möglichen Einzug beraten wir ausführlich, welche Wohngruppe für Ihren Angehörigen der richtige Ort zum Leben ist.

 

Aktives und vitales Leben in Selbstbestimmung und Würde

Unsere Mitarbeiter des Sozialdienstes bieten gemeinsam mit unseren Ehrenamtlichen ein umfassendes Freizeitangebot. Dies erstreckt sich von gemeinsamen Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung, Mobilitätstraining, kreatives Gestalten, bis hin zu Gartenarbeit und hauswirtschaftlichen Tätigkeiten. Angeboten werden auch Singkreise, in denen die Mitarbeiter mitwirken sowie die monatlichen Film- und Kaffeenachmittage. Das kulturelle Angebot wird ergänzt durch die Teilnahme an örtlichen Veranstaltungen der einzelnen Vereine und Gemeinden. Je nach Witterung und Jahreszeit können die Gartenanlagen und Balkone gerne zum Aufenthalt im Freien genutzt werden.

Über den biografieorientierten Betreuungsansatz finden die Mitarbeiter individuelle Bedürfnisse und Vorlieben der Bewohner heraus und können so im Tagesverlauf immer wieder kleinere Kurzaktivitäten, wie z.B. 10-Minuten-Aktivierung, Erinnerungsgespräche oder basale Stimulation mit einbinden.

Die Hausärzte und Fachärzte verschiedener Fachrichtungen kommen ins Haus. Zum Wohlfühlen gehören aber auch der Friseurbesuch, die Fußpflege und die Krankengymnastik. Ebenso ist uns die religiöse Begleitung wichtig, hier finden wöchentliche Gottesdienste beider Konfessionen statt.

Gesunde Ernährung

Zum Aktivsein gehört auch, sich gesund zu ernähren. Gutes Essen und die richtige Ernährung sind wesentliche Bestandteile unseres Wohlbefindens. Wir bieten mittags ein täglich wechselndes 3-Gänge-Menü für Vollwert-, Schon- und vegetarischer Kost zur Auswahl an. Frühstück, Kaffee und Abendessen wird mit den Alltagsbegleitern gemeinsam in der Wohngruppe zubereitet und eingenommen.

Cafeteria

Die gemütlich eingerichtete Cafeteria ist Wochentags von 11.30 - 14.00 Uhr und am Wochenende von 14.00 - 17.30 Uhr geöffnet und bietet ein reichhaltiges Angebot verschiedener Kuchen.

Kontakt

Frau
L. Karrmebo-Pöthe
Boyneburgstr. 1
36039 Fulda
Telefon: (0661) 84-3500
Telefax: (0661) 84-3509
E-Mail: info​st-lioba-fuldade

 
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Pacelliallee 4
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