Telefon der Zentrale

(0661) 84 - 0

Telefon der Notaufnahme

(0661) 84 - 6145

Pacelliallee 4, 36043 Fulda
Anfahrt planen

Katholische Klinikseelsorge

Wir laden Sie ein, mit uns in Kontakt zu treten. Diese Internetseiten informieren Sie über unsere Angebote.

Wenn Sie einen Besuch der katholischen Klinikseelsorge wünschen, sprechen Sie uns an.

Über das Pflegepersonal Ihrer Station können Sie uns ebenso erreichen.

Wir wünschen denen, die als Patienten in das Klinikum Fulda kommen oder gebracht werden, die Erfüllung ihrer Hoffnung, neue Energie und Lebenskraft und Gottes Segen.

 

Kontakt

Katholische Klinikseelsorge Fulda
Pacelliallee 4
36043 Fulda
Telefon: (06 61) 84 – 66 13
E-Mail:  kath.seelsorge@klinikum-fulda.de

Rufbereitschaft:

Die evangelischen und katholischen Klinikseelsorger bieten eine gemeinsame überkonfessionelle Rufbereitschaft im gesamten Klinikum rund um die Uhr an.

Dies gilt für alle, die uns rufen möchten. Ärzte und Pflegekräfte dürfen und sollen uns rufen, wenn Patienten und Angehörige nach einem Pfarrer oder nach Seelsorge fragen oder wenn Mitarbeiter/-innen der Station in einer Notsituation nicht mehr alleine weiter kommen.
Patienten und Angehörige dürfen und sollen uns rufen, wenn sie ein Gespräch oder Gebet und Segen wünschen; insbesondere in lebensbedrohlichen Situationen für die religiöse Sterbebegleitung (Sakrament, Verabschiedung).

Sie erreichen die Seelsorge:

24 Stunden über die Rufzentrale
Telefon: (0661) 84 – 14
Telefon: (0661) 84 – 6613   – Das Büro der Seelsorge ist vormittags bis 10.00 Uhr besetzt.

Wenn sich der Anrufbeantworter meldet, sprechen Sie bitte deutlich Ihren Namen, ggf. Ihre Station sowie Ihr Anliegen auf Band. Dieses wird regelmäßig abgehört.

Gottesdienste

Wir laden Sie herzlich zu unseren Gottesdiensten ein!
Unsere Klinikkapelle befindet sich im Untergeschoss des Haupthauses.

Sie steht Ihnen auch außerhalb der Gottesdienstzeiten offen und lädt ein zu Gebet, zum Zur-Ruhe-Kommen, zur Begegnung mit Gott in der Stille.

Wir feiern abwechselnd katholische und evangelische Gottesdienste.

Die Gottesdienste werden über Fernsehen und Rundfunk auf die Krankenzimmer übertragen:
Hauskanal 1 (kostenfreie Übertragung).

Katholische Gottesdienste:

Dienstags

18.30 Uhr           Eucharistiefeier mit Spendung des Sakramentes der Krankensalbung

Donnerstags

17.45 Uhr           Eucharistische Anbetung
18.30 Uhr          Eucharistiefeier

Samstags

18.30 Uhr          Vorabendmesse zum Sonntag

Nach den Gottesdiensten wird die Heilige Kommunion von Kommunionhelfern zu Patienten auf die Krankenzimmer gebracht.

Aktuelles

Der Kirchenchor St. Elisabeth-Fulda singt am 24. Juni 2017 um 18.30 Uhr im Gottesdienst.

Unser Team

Pfarrer Peter Bierschenk
Klinikseelsorger
Schwerpunkt: Intensiv Station ITS, Sakramentenspendung / Krankensalbung, Gottesdienste

Gemeindereferentin Frau Annegret Hart-Laibold
Klinikseelsorgerin

Schwerpunkte: Frauenklinik (Gynäkologie, Geburtshilfe), Kinderklinik, Neurologie, Neurochirurgie, Rheumatologie,

Pfarrbesuchsdienste, ökumenischer Besucherkreis

Diakon Martin Brenzel
Klinikseelsorger

Schwerpunkte: Herz-/Thoraxchirurgie, Kardiologie, Pneumologie, Unfall / Orthopädie, Gastroenterologie, Nephrologie, Hals-, Nasen-, Ohrenklinik

Pastoralassistentin Rosemarie Reith
Schwerpunkte: Allgemein- und Viszeralchirurgie

Frau Bettina Schaffler
Sekretärin

Psychatrische Seelsorge

Kontakt

Diplomtheologien Sitta von Schenk
Psychiatrieseelsorgerin

Telefon: (0661) 2427844

E-Mail: sitta.v.schenk@klinikum-fulda.de

Aufgaben

Da sein – Begleiten – Zuören

Sie begegnen Klinikseelsorge im Klinikum Fulda ergänzend zur ärztlichen, therapeutischen und pflegerischen Betreuung.

Im Mittelpunkt unseres Tuns steht der einzelne Mensch mit seinen Fragen nach Sinn, mit seinen Enttäuschungen, mit seiner Sehnsucht, mit seiner Hoffnung, mit seinem Zweifel und mit seiner Suche nach besserem und glücklichem Leben.

Da sein

Mit unserem Da-sein, begegnen wir Ihnen in Ihrer momentanen Lebenssituation.

Wir nehmen wahr, was Ihr Leben aktuell verändert hat und wollen Sie in der Zeit Ihres Klinikaufenthaltes im Vertrauen auf das – von Gott geschenkte – Leben, als Kraftquelle, unterstützen.

Begleiten

Als Seelsorgerin und Seelsorger verstehen wir uns als Wegbegleiter während Ihres Aufenthaltes im Klinikum.

Zuhören

Klinikseelsorge versteht sich als Gesprächsangebot, das Raum öffnet, die augenblickliche Gefühle, Wünsche, Ängste und Hoffnungen zu ergründen und zu teilen.

Es gehört zu den Grundbedürfnissen des Menschen, sich aussprechen zu können. Auch nur über Alltägliches zu reden, über Persönliches und Existenzielles, über Ärger, Freude und Leid, über „wie wird’s wohl weitergehen“, über Sterben und Tod.

Jemanden zu haben, der Anteil nimmt und Interesse an mir hat, jemand mit einem „offenen Ohr“.

Man sagt, es tut gut, wenn man „sich etwas von der Seele reden“ kann.

„Wenn ich mir etwas von der Seele reden will, brauche ich eine Seele, die Anteil nimmt, ein Ohr genügt nicht. Immer aber ist wirkliches Zuhören das Wichtigste.“

Seelsorge steht als fachlicher Dienst allen zur Verfügung, ungeachtet ihrer Konfession oder religiösen Einstellung. Wir begegnen Ihnen mit Offenheit, Sorgfalt und Respekt.

Wir erleben, dass es für viele hilfreich ist, über ihre Situation zu sprechen, jemanden zu haben, der mit einem aushält und auch schweigen kann, der mit einem betet und Gottes guten Segen zusagt.

 

Die katholische Klinikseelsorge ist für Sie da:

Seelsorge kann nicht über Torst und Heilung von Menschen verfügen, aber ihr Auftrag ist die Nähe Gottes und die stärkende, tröstende Kraft des Evangeliums Jesu Christi zu bezeugen.

  • Wir besuchen Patientinnen und Patienten auf den einzelnen Stationen.
  • Wir suchen mit Patienten und Angehörigen das Gespräch.
  • Wir bieten und öffnen Räume für Gebet, Ritual, Segenszuspruch, Meditation.
  • Wir sind für Sie da, auch und gerade in lebensbedrohlichen Situationen.
  • Wir begehen mit Ihnen verschiedene Lebensphasen
  • Taufe ( Not-taufe),Sakramentenspendung ( Krankensalbung….)
  • Wir stehen Trauernden zur Seite. Verabschieden den Verstorbenen mit Gebeten und einem Abschiedsritual.
  • Wir gestalten zweimal im Jahr (letzte Freitag im April und letzter Freitag im September) auf dem Zentralfriedhof in Fulda einen Trauergottesdienst für totgeborene Kinder an, die auf dem dortigen Gräberfeld bestattet sind.
  • Wir suchen das Gespräch mit Ärzten und Pflegepersonal
  • Wir begleiten Sie in ethischen Fragestellungen.
  • Gehen mit Patienten, Angehörigen ein Stück ihres Weges und helfen aus dem Glauben Lebensdeutungen zu finden.

 

Angebote:

  • Krankensalbung im Gottesdienst am Dienstag, Krankensalbung im Krankenzimmer.
  • Krankenkommunion werden auf die Krankenzimmer zu den Patienten gebracht.
  • Beichte und Versöhnungsgespräch vor den Gottesdiensten und nach Vereinbarung
  • Wir vermitteln auf Wunsch den Besuch eines Seelsorgers der eigenen Konfession.
  • Supervisionsbegleitung
  • Sterbebegleistung und Sterbebeistand
  • Trauerbegleitung
    Sie haben einen geliebten Menschen in der Klinik verloren und müssen ihn verabschieden. Der persönliche Kontakt zu einem Seelsorger oder einer Seelsorgerin kann Ihnen bei diesem ersten Schritt eine wichtige Brücke sein für das, was jetzt kommt: die Zeit des Alleinseins und der Trauer.

Für uns ist die Schweigepflicht selbstverständlich und verbindlich.

 

Unsere Kompetenz:

  • Kontakt- und Kooperationsfähigkeit
  • Sich einfühlen, zuhören, authentisch und kommunikativ sein
  • Seelsorge als Angebot verstehen, mit Ablehnung umgehen können
  • Praxis kollegial reflektieren, (Dienstgespräch, Intervision,…)
  • Die Dynamik eines Beziehungsgeschehens kennen – z.B. (Übertragung und Gegenübertragung)
  • Nähe und Distanz ausbalancieren
  • Begleitung bei Lebensdeutung, Sinn- und Hoffnungssuche
  • Sich tröstend und ermutigend zuwenden und begleiten
  • Biblische Worte und Bilder erschließen und sensibel in die aktuelle Lebenssituation einbringen
  • Mit der eigenen Sterblichkeit und Begrenztheit bewusst umgehen
  • Eine eigene lebensförderliche Spiritualität auch angesichts von Sterben und Tod entwickeln und fördern
  • Mit Bildsprache und Zeichenhandlungen sensibel umgehen
  • Für flexible Zeitplanung bereit sein
  • Praxis reflektieren
  • Auf die seelsorgerliche Kompetenz anderer Menschen vertrauen und sie zur
  • Begleitung ermutigen
  • Andere Konfessionen und Weltanschauungen in ihrem Wert achten
  • Liturgie, Rituale und Segen personen- und kontextbezogen gestalten

 

Texte und Gebete

In Erwartung leben, guter Hoffnung sein

Wenn der Boden unter unter den Füßen schwankt

Hoechster glorreicher Gott

Die Kraft wächst mit dem Weg…

Mutsegen…

Stille Geburt….

Es geschieht,

dass eine kleine Seele die Erde nur streift.

Ihr Ankommen und Gehen fallen in eins.

Ihr kurzes Verweilen ist nicht umsonst, denn sie verändert die Erde.

Sie hinterläßt Spuren in den Herzen derer, die sie erwartet haben…

 

(Papst Johannes Paul II)

Links

www.franziskaner.de

www.bistum-Fulda.de

www.hospiz-da-sein.de

www.malteser-fulda.de

Bleiben Sie mit uns in Kontakt - Ihre Fragen und Anregungen sind uns wichtig!

Jetzt Kontakt aufnehmen →