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Urologie und Kinderurologie

Medizinisch-technische Ausstattung der Klinik

Das Klinikum Fulda hat den Anspruch, bei der medizinischen Ausstattung auf dem neuesten Stand zu sein. Neben den persönlichen Fähigkeiten eines jeden Operateurs spielt die medizinisch-technische Ausstattung eine wichtige Rolle.

Im Folgenden möchten wir einen Teil unserer Instrumentarien vorstellen:

Urologische Diagnostik

Urodynamik:
Die Urodynamik (Ellipse (R), Andromeda) stellt die grundlegende Diagnostik von Harninkontinenz und neurogener Blasenfunktionsstörung dar. In Kombination mit unserer neuen digitalen Röntgeneinheit (Videourodynamik) sind wir in der Lage, die Strahlenbelastung auf eine Minimum zu reduzieren. Es ist insbesondere für die Kinderurologie von entscheidender Bedeutung.

Sonographie:
Mit dem Accuson S 2000 (Siemens) haben wir das neueste Sonographiegerät der High-End-Generation von Siemens erworben. Neben der gesamten Sonographie des Retroperitoneums und des ableitenden Harntraktes und der Blase ist damit auch eine sogenannte Elastographie zur Diagnostik des Prostatakarzioms möglich. Damit ist die Chance, ein beginnendes Prostatakarzinom zu entdecken, gegenüber der alleinigen Ultraschalldiagnostik, erhöht.

Röntgeneinheit Uroskop Omnia (Siemens):
Mit der neuen Flachdetektortechnologie ermöglicht das System die Darstellung des gesamten Urogenitaltraktes in herausragender Bildqualität mit einer einzigen Aufnahme. Verglichen mit den Standardbildverstärkern bedeutet dieses System eine geringere Dosis für den Patienten.

Urologische Therapie

Das harmonische Skalpell (Ultracision (R), Ethicon) ermöglicht durch die Ultraschalltechnologie die Kombination aus Schneidevorgang mit gleichzeitiger Blutstillung sowohl bei offenen Operationen als auch bei Laparoskopien (Schlüssellochchirurgie).

Im Rahmen der Elektroresektion der Prostata werden sowohl bipolare als auch monopolare (Dry-cut-Verfahren) Hochfrequenzstromtechnologien eingesetzt.

Laparoskopieinstrumentarium:
Insbesondere beim Einsatz von Erkrankungen der Niere, Nebenniere und des Harnleiters.

Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie von Nieren- und Harnleitersteinen:
Durch die Stoßwellentechnologie Pulso TM unseres neuen ESWL-Gerätes (Lithoskop (R), Siemens) wird ein hoher Effizienzgrad mit einer niedrigen Wiederbehandlungsrate erreicht. Sie stellt die optimale Kombination aus hoher Energie und optimaler Fokusgröße dar.

Thullium (Revolix (R)) Laser:
Einsatz in der Therapie der gutartigen Prostatahyperplasie. Mit der neuen Lasertechnik sind wir in der Lage, auch größere Prostaten minimal-invasiv (transurethral) zu operieren, die früher einer offenen Operation bedurften.

XPS (Greenlight) Laser mit 180 Watt:
Einsatz bei Patienten mit gutartiger Prostatavergrößerung und notwendiger Blutverdünnung, z. B. bei Zustand nach Koronarstents, Bypass-Operationen am Herz, Vorhofflimmern, etc.. Hierbei wird Prostatagewebe verdampft mit dadurch gleichzeitig sicherem Verschluss von Blutgefäßen.

Xenon-Lichtquellen (Kopfleuchten) für die Eingriffe im Bereich des kleinen Beckens.

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