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Coronavirus: Wichtige Informationen zu Ihrer stationären Aufnahme

Sie haben einen Termin für eine stationäre Aufnahme im Klinikum Fulda. Um Sie selbst, Ihre Mitpatienten und die Mitarbeiter des Klinikums optimal zu schützen, sind im Rahmen der Corona-Pandemie besondere Maßnahmen erforderlich.  Wir würden Ihnen das genaue Procedere gerne näher erläutern.

Am 1. Vorstellungstag – egal ob vorstationär, oder stationär – erhalten Sie als Patient eine kombinierte Rachen-/Nasen-Abstrich-Untersuchung (obere und untere Atemwege), die sogenannte PCR-Testung.

Doch wie wird diese genau durchgeführt?

Die erste Abstrichstelle wird am sogenannten Zungengrund durchführt. Das bedeutet, dass das Abstrichstäbchen bis an das Gaumenzäpfchen geschoben wird, und hier die erste Testung erfolgt. Die zweite Abstrichstelle ist die hintere Rachenwand. Das bedeutet, dass das Abstrichstäbchen durch die Nase eingeführt wird und hier die zweite Testung erfolgt.

Bis uns das Ergebnis der Untersuchung vorliegt, vergehen erfahrungsgemäß 3 Tage. Sollte das Ergebnis des Abstriches auffällig sein, werden wir Sie umgehend telefonisch über die von ihnen hinterlegte Telefonnummer informieren. Erfolgt unsererseits kein Anruf, kann die geplante stationäre Aufnahme wie gewohnt stattfinden.

Was ist wichtig für die Zeit zwischen Corona-Abstrich und stationärer Aufnahme?

Nach dem Abstrich müssen Sie sich in häusliche Quarantäne begeben, was dies genau bedeutet wird Ihnen bei vorstationärer Vorstellung in der Screening-Ambulanz erläutert. Parallel hierzu erhalten Sie ein Informationsblatt „Hygienemaßnahmen vor elektiver Aufnahme“ ausgehändigt.
Sollten Sie berufstätig sein, lassen Sie sich im vorstationären Aufenthalt eine ärztliche Aufenthaltsbescheinigung mit dem Hinweis: „Häusliche Quarantäne bis zur geplanten stationären Aufnahme empfohlen“ durch den aufnehmenden Arzt aushändigen. Diese Bescheinigung dient dann zur Vorlage bei Ihrem Arbeitgeber.

Für Rückfragen steht Ihnen jederzeit das Team der Screening-Ambulanz unter Tel.-Nr. 0661/84-2222 in der Zeit von 07:00 – 15:15 Uhr zur Verfügung.

Stationäre Aufnahme

Unser Team der Stationären Aufnahme (elektiven Patientenmanagement – EPM) versteht sich als zentraler Ansprechpartner für alle Patienten und möchte Sie informieren, beraten, Sie während ihres Krankenhausaufenthaltes begleiten und dafür Sorge tragen, dass alles möglichst reibungslos abläuft.

Das Patientenmanagement ist zuständig für die stationäre Aufnahme- und Operationsplanung der Fachbereiche Kardiologie (Medizinische Klinik I), Gastroenterologie (Medizinische Klinik II), Rheumatologie (Medizinische Klinik IV), Pneumologie (Medizinische Klinik V), Neurologie, Neurochirurgie, Hals-/Nasen-/Ohrenheilkunde, Urologie, Allgemein-/Viszeralchirurgie, Unfallorthopädie / -chirurgie und Handchirurgie.

Sowohl Hausärzte, Fachärzte, externe Klinik als auch hausinterne Ambulanzen und Fachabteilungen weisen die Patienten dem Patientenmanagement zu; ein kurzfristiger Termin ist in der Regel jederzeit möglich. Während der vorstationären Vorstellung am Klinikum werden die vorhanden Unterlagen gesichtet, auf Aktualität und Vollständig geprüft, eine körperliche Untersuchung sowie die ärztliche Aufklärung durchgeführt und evtl. ausstehende Untersuchungen veranlasst. Daraus resultierend wird entweder eine umgehende stationäre Aufnahme veranlasst oder ein elektiv geplanter Aufnahme-Termin vereinbart. Natürlich werden Patientenwünsche ebenso berücksichtigt wie die Dringlichkeit eines medizinischen Eingriffes. Der geplante Termin wird umgehend mit dem Patienten besprochen und der Hausarzt schriftlich informiert. Auch Aufenthaltsdauer sowie andere Einzelheiten werden ebenfalls mit Ihnen besprochen.

Das Team des zentralen Patientenmanagements setzt sich aus den Ärzten, den Mitarbeitern des Termin- sowie Aufnahme-Managements zusammen und arbeitet sehr eng mit dem Bettenmanagement, um die Verteilung der Patienten auf den einzelnen Stationen fachbereichsspezifisch zu organisieren. Dieses und viele andere administrative Vorgänge verlaufen für Sie unbemerkt im Hintergrund. Zu den Tätigkeitsfeldern gehört bereits bei Aufnahme den Start des Entlassungsmanagements; hierdurch können Verschiebungen Ihres geplanten Aufnahmetermins im Vorfeld weitgehend vermieden und OP- und Bettenkapazitäten, die bei elektiven, also nicht notfallmäßigen Eingriffen, letztlich die Terminierung steuern, optimal genutzt werden.

Wir hoffen Ihnen damit ihren Aufenthalt so gut wie möglich organisieren zu können und für Rückfragen jederzeit zur Verfügung stehen.“

Öffnungszeiten Montag bis Freitag 07:00 – 15.30 Uhr

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