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Nasenbluten

Akutes Nasenbluten ist eine häufig auftretende Notfallsituation. Hierbei kann es an unterschiedlichen Stellen bluten:

→ Vorderes Nasenbluten
→ Hinteres Nasenbluten.

Oftmals kann bereits in der direkten Untersuchung im vorderen Bereich der Nasenscheidewand ein spritzendes Gefäß erkannt werden. Dieses kann bipolar mit Strom verödet werden. Reicht diese Maßnahme nicht aus, so müssen Nasentamponaden eingelegt werden und es erfolgt eine stationäre Aufnahme zur weiteren Überwachung. Bei Nasenbluten aus der hinteren Nase reicht eine Verödung meist nicht aus, sodass dann eine Einlage von Nasentamponaden in beiden Seiten notwendig ist, um die Blutung durch Kompression zu stoppen.
Bei der Behandlung des Nasenblutens besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Diagnostische und Interventionelle Neuroradiologie. Durch einen Katheterzugang in der Leiste können die Gefäße, die das Nasenbluten verursachen, verödet werden. Auf diese Art und Weise gelingt es häufig die sonst notwendige Operation zum Stillen des Nasenblutens zu vermeiden.

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