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Operationen an den Nasennebenhöhlen

Die Nasennebenhöhlenchirurgie (insbesondere endonasal, d. h. durch das Nasenloch) hat in Fulda eine lange Tradition. Eingriffe werden sowohl an den Nasennebenhöhlen selbst aber auch zusammen mit den Neurochirurgen durch die Nase bis in das Schädelinnere als interdisziplinäre Schädelbasiseingriffe vorgenommen. Jedes Jahr im Januar wird ein international bekannter Kurs zum Erlernen von Operationstechniken für angehende Nebenhöhlenchirurgen angeboten.
Auch wenn der bevorzugte Operationsweg durch die Nasenhöhle ist, so sind je nach Erkrankung und Ausdehnung auch andere Zugangswege nötig  (z.B. Bügelschnitt, Mundvorhofschnitt, Midfacial degloving). Operiert wird hierbei unter mikroskopischer und endoskopischer Sicht, in schwierigen Fällen bedienen wir uns der Navigation. Bei ausgedehnten Polypen oder Knochenarbeiten arbeiten wir mit so genannten Power-Instrumenten (Shaver, Shaver-Bohrer).

Der Aufenthalt beträgt bei der „normalen“ Nebenhöhlenoperation ca. 1 Woche. Der Aufnahmetag ist ein Vorbereitungstag, nach der Operation ist die Nase meist 2-3 Tage austamponiert. Nach der Detamponade fängt der Patient mit seiner Nasenpflege an, im Laufe des stationären Aufenthaltes wird die Nase vom Stationsarzt abgesaugt. Nach der Entlassung muss sich der Patient auch beim HNO-Arzt zur Nasenpflege und zum Absaugen vorstellen für ca. 2-4 Wochen je nach Heilungsverlauf. Nach 3 Monaten erfolgt eine Nachkontrolle bei uns.

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