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Abteilung Elektrophysiologie der Med. Klinik I

Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen im Katheterlabor

Die Therapie von Herzrhythmusstörungen hat in den letzten Jahren durch die Innovationen im Bereich der modernen Elektrophysiologie einen erheblichen Wandel erfahren. So können inzwischen auch komplexe Rhythmusstörungen wie Vorhofflimmern oder auch Kammerarrhythmien mit gutem, und der medikamentösen Therapie überlegenen Erfolg abladiert werden. Hierfür wurde am Klinikum Fulda innerhalb der Medizinischen Klinik I die neue Abteilung für Elektrophysiologie unter der Leitung von Dr. Joachim Krug etabliert. Mittlerweile werden jährlich ca. 200 Vorhofflimmer-Ablationen am Klinikum Fulda durchgeführt.

Expertise

Mit Herrn Dr. Krug steht dem Klinikum Fulda ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Elektrophysiologie zur Verfügung. Er weist eine jahrelange Erfahrung als interventionell tätiger Elektrophysiologe an einem der großen Herzzentren Deutschlands auf. Dort war er zuletzt mehr als fünf Jahre als Oberarzt tätig und hat dort das gesamte Spektrum der modernen Elektrophysiologie einschließlich komplexer Prozeduren wie Vorhofflimmerablationen oder Ablation von ventrikulären Tachykardien abgedeckt. Unterstützt wird er am Klinikum Fulda von einem speziell weitergebildetem Pflegeteam.

Modernes elektrophysiologisches Herzkatheterlabor

Eigens für die neue elektrophysiologische Abteilung – als Bestandteil der Medizinischen Klinik I und somit des Herz-Thorax-Zentrums – wurde ein Herzkatheterlabor errichtet, das modernsten Standards in Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen genügt und somit alle Verfahren der aktuellen Elektrophysiologie zulässt. Ermöglicht wird dies unter anderem durch ein sog. 3D-Mappingsystem, das ein exaktes Navigieren der Ablationsprozeduren ermöglicht und so auch hilft Röntgenstrahlung einzusparen.

Spezialberatung Herzrhythmusstörungen

Wir bieten unseren niedergelassenen Kollegen eine weiterführende Beratung für Patienten mit Herzrhythmusstörungen an, um ihnen bei der Indikationsstellung für eine ablative Therapie zur Seite zu stehen. Besteht eine solche Indikation, können hierbei auch Fragen zum Ablauf einer solchen Prozedur, der individuellen Erfolgsrate oder Nachsorge, geklärt werden.

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