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Onkologisches Zentrum

Onkologisches Zentrum

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda (OZKF) ist eine in 2013 gegründete Einrichtung der Klinikum Fulda gAG zur Koordination und Organisation der zentralen und übergeordneten Prozesse in der Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen, die in den spezialisierten Organzentren behandelt werden. Je nach Schwerpunkt der einzelnen Organzentren erfolgen Diagnostik und Therapie durch unsere Ärzt*innen, die sowohl im Klinikum Fulda als auch im angegliederten Medizinischen Versorgungszentrum Osthessen (MVZ Osthessen) tätig sind.

Die Betreuung von Menschen mit einer Krebserkrankung ist eine interdisziplinäre Aufgabe. Patient*innen sowie deren Angehörige erhalten im OZKF eine umfassende, fachübergreifende Versorgung durch qualifizierte Ärzt*innen und Facheinrichtungen nicht nur bei Operation, Bestrahlung oder der medikamentösen Therapie, sondern darüber hinaus auch im Rahmen der psychosozialen und psychoonkologischen Betreuung während des gesamten Erkrankungsverlaufs. Moderne Krebsmedizin besteht sowohl aus hervorragenden Fachkräften als auch aus einer interdisziplinären Versorgung. In wöchentlichen, interdisziplinären Tumorkonferenzen, an denen u.a. bis zu 20 Ärzte, Pflegekräfte, Tumordokumentare teilnehmen, wird eine optimale Versorgung von Krebspatienten auf hohem Niveau gewährleistet.

Das OZKF ist ein von OnkoZert (Zertifizierungsgesellschaft der Deutschen Krebs Gesellschaft – DKG), zertifiziertes Zentrum der zweithöchsten nationalen Versorgungsstufe zur Gewährleistung höchster Standards in der Erkennung und Behandlung von Krebserkrankungen. Durch Steuerung und Verknüpfung vieler wesentlicher Prozesse können die Erfolge einer Tumorbehandlung gesteigert werden. Die zahlreichen Qualitätsprozesse zu überwachen und zu steuern ist Aufgabe des OZKF. Gleichzeitig widmen wir uns der Beteiligung an klinischen Studien zur Optimierung neuer, innovativer Therapieverfahren, der Weiterbildung für interne und externe Mitarbeiter*innen, Informationen für Patient*innen, Angehörige und Selbsthilfegruppen sowie der Öffentlichkeitsarbeit.

Am Onkologischen Zentrum am Klinikum Fulda (OZKF) erfolgt die Versorgung von Krebskranken evidenzbasiert auf dem qualitativ höchsten Standard je nach Erkrankung im:

Zu jeder Zeit stehen dabei alle notwendigen Diagnostikverfahren unter einem Dach zur Verfügung.

 

Leitbild

Die Anzahl von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen wird in den nächsten Jahren weiter ansteigen. Die medizinische Entwicklung in der Onkologie in den letzten Jahren hat sich durch neue Möglichkeiten der Behandlung und eine ausgeprägte interdisziplinäre Orientierung erfolgreich weiterentwickelt. Dazu beigetragen haben neben intensiven Anstrengungen in der präklinischen und klinischen Forschung nicht zuletzt auch die Bildung von Zentren und die Umsetzung und Weiterentwicklung spezifischer Leitlinien unter Berücksichtigung evidenzbasierter Erkenntnisse.Diese Entwicklung wird mit der Einrichtung eines Schwerpunktzentrums für interdisziplinäre Krebsmedizin am Klinikum Fulda aufgegriffen und fortgesetzt. Von der Intensivierung der Zusammenarbeit der bestehenden und der neuen Organzentren am Klinikum Fulda werden vor allem unsere Patientinnen und Patienten profitieren.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda (OZKF) verpflichtet sich auf das Leitbild der Klinikum Fulda gAG. Darüber hinaus sind eine optimale Patientenversorgung, regionale Interdisziplinarität sowie Forschung zentrale Zielstellungen des OZKF.

Patientenversorgung

Durch das breite Spektrum an tumorbehandelnden Disziplinen kann das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda Krebsbehandlungen auf höchstem Niveau anbieten. Unsere Patientinnen und Patienten profitieren von Personalkonstanz und kurzen Entscheidungswegen. Interdisziplinäre Strukturen in der onkologischen Versorgung und Forschung gewährleisten, dass allen Patienten eine optimale und zugleich kostengerechte Behandlung angeboten werden kann, die dem neuesten evidenzbasierten Stand der Wissenschaft entspricht. Die konsequente Weiterentwicklung der organspezifischen Zentren unter dem Dach des Onkologischen Zentrums bietet dafür die besten Voraussetzungen.

Regionale Interdisziplinarität

Mit der Etablierung des OZKF wird eine interdisziplinär abgestimmte onkologische Patientenversorgung etabliert. Ziel ist es, die erforderlichen Prozesse weiter zu entwickeln und Parallelstrukturen zu vermeiden.
Im Onkologischen Zentrum am Klinikum Fulda sollen Diagnostik und Therapie bei Patienten mit Krebserkrankungen durch integrierte, multidisziplinäre Behandlung aller Tumorpatienten, durch Entwicklung verbindlicher Behandlungspfade, Transparenz der Entscheidungen sowie Qualitätskontrollen stetig verbessert werden. Dies soll in Zusammenarbeit mit Gesundheitspartnern der Region, den Kliniken und niedergelassenen Ärzten, umgesetzt werden.

Forschung

Mehr Patienten im Rahmen klinischer Studien zu behandeln ist sinnvoll, da dies die einzige objektive Möglichkeit ist, die Wirkung innovativer Therapien zu evaluieren. Darüber hinaus werden durch klinische Dokumentation spezifischer Krankheitsverläufe der Wissenstransfer und die Kooperation mit dem Krebsregister und den geplanten Bundes- und Landesqualitätskonferenzen sichergestellt, so dass Grundlagen und Basisdaten für innovative Forschung zentral verfügbar werden.

Das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda soll weit über die Region hinaus als anerkanntes, fachübergreifend ausgerichtetes onkologisches Spitzenzentrum etabliert werden und Qualitätsführerschaft auf diesem Gebiet nachhaltig sicherstellen. Für alle wichtigen Tumorentitäten schafft das Onkologische Zentrum am Klinikum Fulda Eingangsportale/Ambulanzen, die als interdisziplinäre Kompetenzzentren auf hohem Qualitätsstandard spezialisierte onkologische Leistungen erbringen. Durch eine sektoren- und abteilungsübergreifende Krebsregistrierung wird eine effektive interne und externe Ergebniskontrolle gesichert. Gemeinsam mit der Leitung des Klinikums Fulda soll die Bedeutung der interdisziplinären Onkologie und des Onkologischen Zentrums am Klinikum Fulda gegenüber Entscheidungsträgern in Politik und Öffentlichkeit dargestellt werden.

Im Notfall - In dringenden Fällen nehmen Sie bitte Kontakt auf:

(06 61) 84 - 61 47 Zentrale Notaufnahme
116 117 Ärztlicher Notdienst

Wichtige Kontakte

Ansprechpartner/in: Frau Christine Lochner

Telefon: (0661) 84 - 6741
Telefax: -

Ansprechpartner/in: Priv.-Doz. Dr. Andreas Hertel

Telefon: (06 61) 84 - 6331
Telefax: (06 61) 84 - 6332

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